Wandertipps

Wandern verbindet mit den Schönheiten der Erde. In diesem Sinne biete ich einige Tipps für Wanderungen an, die mich besonders erfreut haben. Ab Sommer 2018 beginne ich mit einer neuen Serie.

Besucher dieser Website sind herzlich eingeladen, Wandertipps auf dieser Website zu teilen, Tipps für Wanderungen, wo auch sie viel Freude erlebt haben.

 

 

 

Wanderung Südlich von Basel, im Schweizer Jura, oberhalb von Aesch

 

Die Wanderung beginnt im Dorf Pfeffingen oberhalb von Aesch, südlich von Basel

Vorbei an der Ruine Pfeffingen. Die Ruine ist sorgfältig saniert und gut erklärt. Es lohnt sich, sie zu besichtigen. Sie liegt an strategischer Stelle oberhalb des Laufentals mit der Birs.

 

Der Weg zur Eggflue zweigt gleich nach der Ruine ab, führt durch den Weinberg des Rüttihofes und dann geht es zweimal nach rechts. Das oberste Drittel des Anstiegs zur Eggflue ist steil und gut gesichert. Auf der Eggflue gibt es praktisch eingerichtete Aussichtspunkte. Dort ist auch die Wiedergabe eines Gedichtes von einer Liebhaberin der Eggflue zu sehen. Nach Norden hin sind Basel, Dornach, Lörrach, Weil und der Schwarzwald, das Rheintal und die Vogesen zu sehen. Nach Osten das Gebiet um Hochwald, nach Süden die Hohe Winde und der Passwang.

 

Von der Eggflue führt ein Weg nach Osten zum Blattepass. Zuerst ist der Weg bequem, dann verändert er zu einem schmalen und steinigen Pfad. Schließlich führt er als gut angelegter Wanderweg zum Blattepass.

 

 

Über den Blattepass führte früher der Nord-Südverkehr, van Basel nach Bern und Italien. Jetzt präsentiert er sich als idyllische Waldlichtung.

 

Vom Blattepasse geht in ca. 1 Stunde zurück nach Pfeffingen. Auf diesem Wegstück kann fast ununterbrochen das Panorama des südlichen Elsass, des Schwarzwaldes und von Basel genossen werden – ein Höhepunkt!

 

 

2. Wanderung Südlich von Basel, im Naturpark der Eremitage von Arlesheim zur Schönmatt und über die Burg Reichenstein zurück

 

Dauer: mit Einkehr im Gasthof Schönmatt ca. 3 Stunden

 

Charakter der Wanderung: ein Großteil des Wandergebietes umfasst ein Naturschutzgebiet und den schönsten Naturpark der Schweiz, beides sehr romantisch. Der Reiz der Romantik wird noch erhöht durch die eindrucksvollen Burgen, die man am Weg antrifft. Die Kirschtorte, die am Zielort serviert wird, macht süchtig.

 

 

 

Ausgangspunkt der Wanderung ist Arlesheim, wo es in unmittelbarer Nähe des Doms Parkplätze gibt (am Wochenemde gratis).

Durch den preisgekrönten Naturpark an romantischen Fischweihern vorbei Aufstieg zur Schönmatt, dem Restaurant mit einer unübertroffenen Zuger Kirschtorte und herrlichem Gastgarten.

 

 

In der Eremitage verweilte in Vorkriegszeiten ein echter Eremit. Zurzeit ist die Klause unbewohnt.

 

 

Von der Schönmatt-Wirtschaft, die man nach dem ersten Kennenlernen immer wieder aufsuchen will, führt der Weg an einsamer Landwirtschaft vorbei.

 

 

Zum Teil verengt sich der Weg zu einem Pfad durch dichten Wald.

 

 

Ein markanter Punkt auf der Wanderung ist Burg Reichenstein (Bild links hier unten), wo man Burggemächer mieten kann für passende Events. In der direkten Umgebung der Burg gibt es eine Reihe romantischer Picknickplätze. 

 

 

Kurz nachher führt der Weg zur Burg Birseck (rechte Abbildung), die über dem Naturpark Eremitage thront.

 

 

Bei der Alten Mühle im Naturpark gelangt man an die Ortsgrenze von Arlesheim.

 

Das Eggenen-Tal im Frühjahr

Im Kirschgürtel des Markgräflerlandes ist das Eggenental ein besonderes Juwel, insbesondere zur Zeit der Kirschblüte.

 

Ein Grund, um jedes Jahr zur passenden Zeit da hinzugehen, zum Beispiel vom Weinort Schliengen aus. Bei der Umrundung des Eggenentales, eventuell mit einem Abstecher zu dem verborgenen Ort Feldberg, genießt man unaufhörlich die überschwengliche Pracht der unzähligen blühenden Kirschbäume.